Ach wie gut, dass niemand weiß…


Lutz ist sauer, so richtig sauer. Da stehen nämlich Busse in Dresden, die an das Leid der Zivilbevölkerung in Aleppo erinnern und vor den Folgen von Kriegen mahnen. Das kann er nicht verstehen. Schließlich leidet er auch. 
Darum will er auch im Rahmen eines privaten Prozesses dagegen klagen. Mit seinem Papa zusammen. Nur Geld ausgeben will er nicht. Da ist es doch ganz praktisch, dass er das Pegida Spendenkonto an der Hand hat.
Darum hat er „sorgsam” bedacht auf die Wirtschaftlichkeit mit diesem Geld auch gleich vier Kanzleien beauftragt, seine Klage zu prüfen. 
Eine Antwort hat er bereits erhalten, die er sogleich veröffentlichte:

„Angesicht des Umstandes, dass mit der Antragstellung beim Verwaltungsgericht Dresden bzw. Der Erhebung einer Klage beim Verwaltungsgericht Dresden enorme Kosten auf Sie zukommen würden und das Verfahren gegebenenfalls mit Spendengelder zu finanzieren wäre, Sie bisher stets sorgsam (sic!) mit diesen umgegangen sind, möchte ich zunächst von der Antragstellung bzw. Klageerhebung abraten.” 

Aber Lutz und Papa Lutz geben natürlich nicht auf. Denn schließlich geht’s ihnen auch schlecht, nicht nur den Menschen in Syrien, denn sie werden islamisiert und Dresden wurde vor 72 Jahren bombardiert. Sie leiden und keiner stellt ein Bachmann-Mahnmal auf.
Das ist gemein. 

#HoGeSatzbau

#nichtsverstanden

Quelle:
facebook.com/pegidaevofficial/posts/1282552935131575