Skandal und Hetze – Das AfD-Fake-Video

+++ UNFASSBAR +++ EIN SKANDAL +++ AfD OPFER EINER VERLEUMNUNGSKAMPAGNE +++

So und ähnlich verbreitet der AfD Landesverband Berlin und mit ihm deren Fraktionsvorsitzende Georg Pazderski die neueste Aufdeckung über die vermeintlich skandalösen Machenschaffen des politischen Gegners.

„Wer es nötig hat, auf solche unlauteren Methoden zurückzugreifen, ist mit seinen Argumenten offensichtlich am Ende. Ich werden die Berliner AfD mit allen mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten unterstützen, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.“

„Die #AfD ist entsetzt über den Versuch, Fakevideos an einem falschen Parteistand zu drehen. Durch einen Zufall konnte jetzt ein solches Projekt in Lichtenberg aufgedeckt werden: Aufmerksame Passanten machten am vergangenen Freitag, dem 7. September, gegen 15:00 Uhr zahlreiche Beweisfotos. Außerdem dokumentierte ein Bürger das Geschehnis in einem Video. Darin zu sehen sind rund 20 Komparsen, teilweise skinhead-ähnlich gekleidet. Nachdem vor dem Stand eine „Jagdszene“ mit einem mutmaßlichen Südländer nachgestellt wurde, rückten die Täter wieder ab. Besonders perfide ist, dass ein Ort ausgewählt wurde, an dem die AfD tatsächlich regelmäßig mit Infoständen präsent ist.
AfD-Landeschef und Vize-Bundessprecher Georg Pazderski missbilligt derartige Aktionen mit Nachdruck: „Noch wissen wir nicht, wer dieses bizarre Schauspiel inszeniert hat, werden aber selbstverständlich Anzeige gegen unbekannt erstatten. So ist das AfD-Logo markenrechtlich geschützt und darf für derartige Fake-Aktionen natürlich nicht verwendet werden. Zudem fühlen wir uns durch die dargestellten und gefilmten Szenen verleumdet. Die widerlichen `Jagdszenen´ erfüllen darüber hinaus den Tatbestand des Vortäuschens einer Straftat. Über eine Anfrage im Bezirksamt werden wir hoffentlich in Kürze erfahren, ob eine Drehgenehmigung vorlag und wer die Täter waren. Der Versuch, Politik mit Fakevideos zu betreiben, ist undemokratisch und gehört unterbunden!“
Als erstes wurde der Bundestagsabgeordnete @Dr. Dirk Spaniel , Sprecher der Landesgruppe Baden-Württemberg im Bundestag, von Bekannten vor Ort über die unglaublichen Vorgänge informiert. Bei einem Ortstermin zeigte er sich erschüttert von den niederträchtigen Methoden, mit denen mutmaßliche politische Gegner der AfD versuchen, die Partei zu bekämpfen: „Wer es nötig hat, auf solche unlauteren Methoden zurückzugreifen, ist mit seinen Argumenten offensichtlich am Ende. Ich werden die Berliner AfD mit allen mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten unterstützen, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Chemnitz hat gezeigt: Lügen haben kurze Beine, auch wenn sie von höchster Stelle verbreitet werden. Mut zur Wahrheit gibt es nur mit der AfD!““

Quelle: facebook.com/afdberlin/videos/261647641128267/


+++ ANZEIGEN +++ VERBIETEN +++

Frank-Christian Hansel, AfD Abgeordneter im Berliner Abgeordnetenhaus und Schatzmeister der AfD sieht sich genötigt, die investigativ recherchierten Fakten zu belegen, indem er den Parteifeinden einen persönlichen Besuch abstattet. Natürlich wird den geifernden Fans auch gleich die Anschrift mitgeliefert. Im Video bescheinigt er der Produktionsfirma „Angst“ vor der Auseinandersetzung und kündigt an „wiederzukommen“.

„Fake-Video gegen #AfD. Was wir bisher herausgefunden haben:

Am vergangenen Freitag wurde für ein Online-Angebot von ARD und ZDF ein Film gedreht. Das bestätigte der federführende Sender SWR auf Nachfrage von Journalisten. Ausgeführt wurde die Produktion nach Informationen des Bezirksamtes Lichtenberg von der Berliner Firma Steinberger Silberstein GmbH. Zudem war mindestens eine weitere Agentur damit beauftragt, Komparsen für das Video anzuwerben.

Die Berliner AfD prüft derzeit, eine einstweilige Verfügung gegen die Veröffentlichung des Fake-Videos zu beantragen und hat zudem erste rechtliche Schritte gegen die Täter eingeleitet:
1️⃣. zivilrechtlich wegen Urheberrechtsverletzung durch die unerlaubte Nutzung eines kaum verfremdeten Parteilogos und
2️⃣. strafrechtlich wegen Vortäuschung einer Straftat, mit dem Ziel die AfD zu verleumden. Denn nichts anderes ist die Hetzjagd von falschen Skinheads auf einen schwarzen Schauspieler, die auf dem Anton-Saefko-Platz in Lichtenberg inszeniert wurde.

Warum diese Hetze? @frFrank-Christian Hansel versucht, mit den Produzenten ins Gespräch zu kommen.“

Quelle: facebook.com/151543935027747/posts/1001369333378532/

Die Reaktionen sprechen für sich.

Ja, was denn? Wo ist denn das Problem mit dem Namen? Riechen wir hier etwa irgendwas mit Juden? Die Produktionsfirma kann entsprechende Drohmails, die noch wesentlich konkreter sind, vorweisen.


Und worum ging es nun eigentlich?

Inhalt nicht verfügbar.
Bitte akzeptieren Sie die Cookienutzung.

Dazu fällt uns dann nur das hier ein:

Mehr dazu auf schleckysilberstein.com